Eurovision Song Contest 2017 App

Eurovision Song Contest 2017 App

Eurovision Song Contest 2017 App für Apple iPhone und Android Handys.

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Ukraine Nachrichten Eurovision Song Contest 2017 ESC
ESC App für Apple iPhone und Android

Die mobile App zum Eurovision Song Contest 2017 in der ukrainischen Hauptstadt kann ab sofort für Apple iPhones und Android Handys geladen werden. Der Download der mobilen Anwendung ist kostenlos, die Benutzung beim Voting allerdings nicht, wie das Technikmagazin AppGamers erklärt.

Demnach dient die App auch der Stimmabgabe, was allerdings jeweils die Kosten einer SMS produziert. Das ist nicht viel Geld, in der heutigen Zeit der schnellen und sicheren Online-Verbindungen hätten die Veranstalter aber auch eine elegantere Lösung wählen können.

Eurovision Song Contest 2017

Der Download der kostenlosen App kann in den App Stores von Apple und Google vorgenommen werden. Das kleine Stück Software benötigt in der vorliegenden Version 3.6.2 rund 53 MByte Speicherplatz auf den Smartphones und bietet eine deutsche Lokalisierung.

Ukraine Nachrichten Eurovision Levina
Levina wird für Deutschland antreten

Der Eurovision 2017 findet in diesem Jahr am 9., 11. und 13. Mai in der Hauptstadt der Ukraine statt. 43 Länder nehmen an der Veranstaltung teil. Der ESC ist mit jährlich knapp 200 Millionen Zuschauern die beliebteste Fernsehshow Europas. Von Sportveranstaltung abgesehen, erzielt der Musikwettbewerb die höchsten Zuschauerquoten weltweit.

Mobile App für ESC 2017 erhältlich

Die mobile Anwendung für moderne Smartphones ist bereits vor Jahren entstanden und wird seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. Sie bietet aktuelle Informationen und Storys, Fotos und Videos, Shops und natürlich die Funktion zur Abstimmung.

Die App hat allerdings auch einige Schwachpunkte: Nicht immer sind die dargestellten Informationen wirklich aktuell, auch neigt die Anwendung teilweise zu Aussetzern. Dennoch ist der Download für ESC-Fans mit modernen Handys Pflicht – zumal es ohnehin keine Alternative gibt.

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10 KOMMENTARE

  1. Sehr geehrter Herr Boris Raczynski,

    im Internet kursiert das in ihrem Land sehr viele Tiere ( vor allem Hunde und Katzen ) getötet werden. Tiere die frei rumlaufen, also ohne Besitzer, Tiere die registriert und Tiere die Menschen als Besitzer sogar haben. Die Tötungen erfolgen entweder per Flinte, Armbrust oder Nahrung das vorher vergiftet wurde. Diese Art nenne ich ganz einfach eine Säuberung. Was mich wundert das diese Menschen es ohne Skrupel machen und angeblich Geld dafür bekommen pro erledigtes Tier. Die Regierung bestreitet dass, das es solche Menschen geben bzw so etwas in Auftrag gegeben hat. Ich Frage mich wie ist das möglich das in Internetforen regelrecht von Menschen und auch Tierschützern davon berichtet wird ? Sollte das wirklich so sein und wie können diese sogenannten DogHunter, so nennen die sich, frei diese Tötungen machen ohne das eine Behörde dagegen etwas unternimmt ? Wenn die Behörde bzw Regierung sagt so etwas nicht gibt, aber diese Tötungen existieren, wie kann sein ? Wer hat die Entscheidung in ihrem Land ? Einfach jeder der will und keine Behörde bzw Regierung !!!!
    Vor allem waren die Tötungen nicht neu in der Ukraine. Es ist bewiesen das es schon seit Jahren so ist und vor allem wenn öffentliche Veranstaltungen in ihrem Land sind. Europa Fußballmeisterschaft 2012, Europäische Song Contest 2017 jetzt in ihrem Land. Viele Touristen die für die kurze Zeit in ihr Land kommen. Da soll das Image der Stadt Kiew sauber sein. Aber auch andere Gebiete bzw Städte wurden gesäubert und auch jetzt wird gesäubert. Tierheime werden angezündet. Tierpfleger und Tierschützer werden angeblich bedroht ? Und falls man im Internet auf der Ukrainischen Seite ( FB ) die Kommunikation zwischen den DogHuntern sich anschaut wird regelrecht das sogar bestätigt. Wenn ich das ins deutsche übersetze kann man sogar das lesen das es so ist. Ich finde das sehr schade dass viele Menschen bzw die, die etwas zu entscheiden haben in ihrem Land so brutal zu Werke gehen. Ein Land das sich der EU anschließen möchte aber einige hohe Minister einfach über beschlossen Vereinbarungen zwischen Tierschützern und Regierung hinwegsetzen. Es wäre sehr schön wenn Sie, direkt vor Ort, intensiv recherchieren und in ihrer Zeitung etwas darüber berichten. Nur wer will findet etwas…viele berühmte Reporter haben auch gewisse Minister oder höhere zum Sturz gebracht. Ein Klassiker WATERGATE z.B. Ist zwar schon etwas länger her aber ich könnte noch mehr hier schreiben aber die meisten werden Sie sicherlich kennen.
    Ich hoffe ich habe ihre geschätzte Zeit nicht zu sehr in Anspruch genommen und verbleibe höflichst…

  2. KIEW stellt sich den ESC als ein Spektakel vor,dass der Stadt, gut tun wird. Hundert Meter sieht es nicht mehr so gut aus . Dazu ist nach Meinung vieler dort,natürlich kein Platz für streunende Hunde. Die würden das Bild der Stadt ja wieder in einem negativen Aussehen zeigen. Von KIEW / oder der Ukraine wird nie etwas anderes, als das Leugnen der Hundemorde im Zusammenhang mit einen Event zu hören sein, denn das schadet dem Image .Ja es werden leider immer Hunde in Kiew getötet aber eben auch speziell zur Säuberung der Stadt zu einen Event. Somit leugnen auch alle Personen, die irgendwie sich einen Nutzen von dem ESC erhoffen, weiterhin das Sie in Verbindung mit dessen stehen. Hinter die Kulissen Läßt sich keiner gerne schauen.
    Vorgestern mussten Katzen ihr Leben lassen – wozu ?
    Jetzt ereilt uns die Nachricht, dass der Zoo weichen muss. Der Zoo in Kiew hat noch nie geglänzt, nur was soll jetzt mit den Tieren passieren ? Sie werden aus den Weg geräumt, wie alles was als störend in diesem Staat empfunden wird. Wir werden diese Online – Petition starten ! Vielen Dank

  3. Sehr geehrter Herr Raczynski!

    Es ist mir ein grosses Bedürfnis, über die Hundemassenmorde, wegen des ESC 2017, zu schreiben.Ich kann nicht begreifen, wie herz – und gnadenlos die Ukrainer mit den treuen Fellnasen umgehen. Für die Strassen (wegen des Spektakels) aufzuhübschen, werden tagtäglich die Vierbeiner, gequält, vergiftet, abgemetzelt und wie Müll entsorgt. Mich plagen deswegen schlimme Albträume und Sympathien kann ich diesem Volk nicht mehr entgegenbringen. Ich denke mal, dass viele so wie ich denken und diesen Song Contest boykottieren werden.

    Mit freundlichem Gruss
    H. Fassmann

    • Guten Tag,

      vielen Dank für Ihren Beitrag, den ich als Herausgeber inhaltlich voll und ganz teile. Es gilt etwas zu tun, aber mit Sinn und Verstand. Es soll ja etwas Positives bewirken.

      Ich lege allerdings auf belastbare Quellen wert. Gerüchte, Spekulationen und „Fake-News“ gibt es im Zusammenhang mit dem Thema „Ukraine“ bereits genug. So liegen mir zum Beispiel keine Informationen darüber vor, dass Tierschützer gezielt angegriffen wurden.

      Zum Thema: Man könnte eine Art von Online-Petition ins Leben rufen. Was halten Sie davon?

      Herzliche Grüße,

      Boris Raczynski

      • Guten Abend,
        vielen Dank für Ihre Antwort Herr Raczynski.
        Zum Thema Petition: Es liegt bereits eine vor die an den Nordeutschen Rundfunk gerichtet ist und bereits über 45.000 Unterschriften vorzuweisen hat. Belastbare Quellen können Sie der Petition auch entnehmen. Ich füge sie im Anhang bei.
        Herr Raczynski,es wäre schön wenn Sie der Angelegenheit journalistisch folgen würden und berichten.

        Herzliche Grüße,
        Heike Krüger

    • Ich werde in diesem Jahr den ESC aus Kiew
      boykottieren! Es kann und darf nicht war sein, dass für diesen Contest unzählige Hunde und auch Katzen von den Dog Huntern vergiftet, erschlagen und erschossen werden, um die Strassen in Kiew von den Strassentieren zu säubern!
      Auch fehlt mir das Verständnis, das diese Tiermörder ungehindert weiter machen können, ich bin fassungslos und zutiefst enttäuscht von der Ukraine und den Verantwortlichen, die dieses Morden zulassen!
      Wenn dieser ESC gesendet wird, werde ich mit Freunden um die ermordeten Hunde trauern, die wie Müll entsorgt wurden!!!!

  4. Ich kann nicht verstehen das man in solch einem Land wie die Ukraine den Eurovision Contest Veranstaltet. Doghunter laufen ungeniert auf der Straße rum und töten Hunde und Katzen und das alles wegen dem Eurovision Contest damit die Straßen sauber sind. Natürlich würde das niemand zu geben. Tierschützer werden bedroht und das Tierheim überfallen und die Tiere auch dort getötet. Und das schlimmste daran ist das diese Doghunter auch noch grünes Licht von der Regierung bekommen haben. Das ist eine Schande.

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