Grammarly erhält 110 Millionen Investment

Grammarly erhält 110 Millionen Investment

Start-up Grammarly kann sich 110 Millionen US-Dollar-Investment sichern.

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Grammarly überzeugt namhafte Investoren

Das Grammatik-Start-up-Unternehmen mit ukrainischen Wurzeln Grammarly erhält 110 Millionen US-Dollar Finanzspritze. General Catalyst, IVP und Spark Capital investieren gemeinsam in das Unternehmen, das im Jahr 2009 in der Ukraine angetreten ist, um englischsprachige Texte fehlerfrei zu machen.

Grammarly findet bis zu 250 Fehlertypen in englischsprachigen Texten. Das von Alex Shevchenko und Max Lytvyn in der Ukraine 2009 gegründete Unternehmen hat nur acht Jahre benötigt, um eine Browser-Software für Safari, Firefox und Chrome zu entwickeln, die laut Meinung von vielen besser als Microsoft Word oder Google Docs funktionieren soll.

Tippfehler oder mangelnde Grammatikkenntnisse werden in Echtzeit ausgebügelt. Nutzer, denen der kluge Service 12 US-Dollar pro Monat für die Premium-Version wert ist, erhalten zudem von der Software Unterstützung bei Vokabeln und Satzstellung.

Grammarly erhält 110 Millionen Finanzspritze

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Gründer und CEO haben allen Grund zur Freude – Foto: Grammarly

Eine starke Leistung, die von den Investmentfirmen General Catalyst, IVP und Spark Capital jetzt mit einer Finanzspritze von 110 Millionen US-Dollar und einem neuen Geschäftsführer honoriert wird.

Das Investment ist die erste große Kapitalerhöhung für die Firma, die bereits schwarze Zahlen schreibt und laut Analysten schneller wächst als viele andere Start-ups im Silicon Valley. Das frische Kapital will Grammarly-CEO Brad Hoover einsetzen, um das Team aufzustocken und den Echtheit-Algorithmus noch weiter zu verfeinern. Eine Ausweitung des Dienstes auf die deutsche Sprache ist geplant.

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