OSZE-Mission braucht neue Drohnen

OSZE-Mission braucht neue Drohnen

OSZE-Mission im Donbass, Ukraine, braucht eine neue Generation von Drohnen.

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OSZE verwendet auch Drohnen des Herstellers Schiebel

Die OSZE-Mission in der Ostukraine soll mit neuen Überwachungsdrohnen ausgestattet werden. Wie das ukrainische Nachrichtenportal UAToday unter Berufung auf Reuters berichtet, seien bereits acht kostspielige Flugkörper verloren gegangen.

Zudem wären zwei Drohnen mittlerer Reichweite und fünf Kurzstreckendrohnen zerstört worden. Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa habe daher am 9. Dezember 2016 eine entsprechende Ausschreibung ins Leben gerufen.

OSZE-Mission braucht neue Überwachungsdrohnen

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Startvorbereitungen einer OSZE Überwachungsdrohne

Der Generalsekretär der Organisation, Lamberto Zannier, erklärte auf dem OSZE-Ministertreffen in Hamburg, dass die Verluste auf elektronische Manipulation durch Störsender und Abschüsse zurückzuführen seien.

Die OSZE setzte in der Vergangenheit Drohnen auch für die Überwachung von Gebieten ein, zu denen die Beobachter auf normale Art und Weise keinen Zugang hatten. Die Drohnen der nächsten Generation sollen verbesserte Kameras haben und unempfindlicher gegen elektro-magnetische Beeinflussung sein.

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