Schweizer Hilfslieferungen für Ostukraine

Schweizer Hilfslieferungen für Ostukraine

Botschaft der Schweiz in der Ukraine sendet Hilfslieferung in den Donbass.

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Schweizer Hilfslieferungen für Donbass

Die Botschaft der Schweiz in der Ukraine hat einen Konvoi mit 600 Tonnen Hilfsgütern in den Donbass entsendet. Wie der ukrainische Grenzschutz mitteilt, sind die Lieferungen für die Bewohner der von prorussischen Separatisten besetzten Gebiete bestimmt.

Die Schweiz hilft notleidenden Menschen in der Ostukraine. Dazu hat die Vertretung des Landes in der Hauptstadt Kiew einen Konvoi mit 600 Tonnen Hilfsgütern in den Donbass entsendet.

Der Grenzschutz des osteuropäischen Landes meldete, dass die Lieferungen für die Bevölkerung in der Metropolregion Donetsk bestimmt seien, die sich zurzeit unter der Kontrolle von prorusssichen Separatisten befindet. „Rund 30 LKWs von der Schweizer Botschaft haben den Novotroyitske Kontrollpunkt passiert“, erklärte der Grenzschutz.

Schweizer Botschaft liefert Hilfsgüter in Donbass

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In der Ostukraine sterben fast jeden Tag Menschen – Foto: APP

Nach Angaben ukrainischer Grenzschützer sollen die LKWs Hilfsgüter bei einem Gesamtgewicht von etwa 600 Tonnen geladen haben. Genaue Informationen zu der Fracht liegen nicht vor. Sie sie allerdings für die Bevölkerung im Umland von Donetsk bestimmt.

Seit Ausbruch des Krieges in der Ostukraine sind die dort lebenden Menschen größtenteils auf sich alleine gestellt. Die Blockade hat die humanitäre Situation der Zivilbevölkerung ebenfalls nicht verbessert. Inwieweit die Entsendung des Hilfskonvois mit Kiew abgesprochen war, ist nicht bekannt.

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