Trump: Liebesgrüße aus Moskau

Trump: Liebesgrüße aus Moskau

Der künftige US-Präsident Donald Trump erhält Unterstützung aus Russland.

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Ukraine Nachrichten Sergej Lawrow
Russland unterstützt Donald Trump

Der künftige US-Präsident Donald Trump erhält klare Signale aus Moskau. Der russische Außenminister Sergej Lawrow hofft auf eine bessere Zusammenarbeit und der Präsident Russlands, Wladimir Putin, nimmt ihn gegen allerlei Vorwürfe in Schutz. Dabei bedient sich Sergej Lawrow wie immer einer diplomatischen Wortwahl – was man Wladimir Putin eher weniger bescheinigen kann.

Russland stellt sich hinter Trump

Der russische Außenminister zeichnet einige Bereiche auf, in denen man mit dem neuen US-Präsidenten ins Gespräch kommen möchte. Kampf gegen den internationalen Terrorismus, auch gegen den in Syrien, und strategische Stabilität sind Vorschlage der russischen Seite. „Wenn Trump sagt, dass für ihn der Kampf gegen den Terrosismus Vorrang hat, dann können wir das nur begrüßen.

Gemeinsamer Kampf gegen Terror

Der scheidende US-Präsident Barack Obama habe zu dem Kampf gegen den Terror außer Worten wenig beigetragen. Zudem sei auch das „System der strategischen Stabilität“ in den letzten Jahren gestört worden. Die NATO-Raketenabwehr im Osten Europas und die Stationierung von NATO-Truppen in den baltischen Staaten seien eine „schlechte Idee“ gewesen, erklärte Lawrow.

Syrien-Gesprächen nach Kasachstan

Russland lud nach einem Bericht der Tagesschau Vertreter der künftigen US-Regierung zu den Syrien-Gesprächen nach Kasachstan ein. Moskau erwarte, dass die Kooperation für eine Beilegung der Syrien-Krise mit der neuen US-Führung produktiver als in der Vergangenheit sein werde.

Putin: Maidan in Washington anzetteln

Kremlchef Wladimir Putin nahm Donald Trump gegen Vorwürfe in Schutz. Die scheidende US-Regierung Barack Obamas versuche mit Unwahrheiten die Legitimität der Wahl Trump zu untergraben. Diejenigen, die solche falschen Anschuldigungen verbreiten, seien „schlimmer als Prostituierte“. Mit Blick auf die Ukraine sagte er, einige wollen offenbar einen „Maidan in Washington anzetteln.“

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