Ukraine startet Tourismus-Portal

Ukraine startet Tourismus-Portal

Die Ukraine startet das nationale Tourismus-Portal Zruchno.Travel.

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Ukraine startet nationales Tourismus-Portal

Die Ukraine hat mit Zruchno.Travel ein nationales Tourismus-Portal ins Leben gerufen. Die Internetseite soll bereits rund 50.000 Sehenswürdigkeiten und Reisetipps innerhalb des osteuropäischen Landes bieten. Einmal die Woche soll ein ganz besonderer Reise-Tipp gegeben werden, dem Nutzer dann am Wochenende nachgehen können.

Ukrainer können ab sofort auf eine ganz neue Art und Weise ihre Heimat erkunden. Das Online-Portal Zruchno.Travel versteht sich als nationales Empfehlungsangebot von Ukrainern für Ukrainer.

Laut dem Vorsitzenden des ukrainischen Reiseverbandes Oleksandr Liev soll die Internetseite bereits 50.000 Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen beinhalten. Das klingt nach viel, was es auch ist: Die Ukraine ist allerdings auch der zweitgrößte Flächenstaat Europas und hat daher jede Menge zu bieten.

Reisetipps von Ukrainern für Ukrainer

Das Land bietet zahlreiche grundverschiedene Klimabereiche, eine sowohl interessante wie abwechslungsreiche Geschichte und eine Vielzahl von bemerkenswerten Orten, die vielleicht sogar die meisten Ukrainer nicht kennen.

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Tokivskyi-Stromschnellen in der Ukraine – Foto: WikiEarth

Alleine in Odessa und Umland gibt es so viel zu entdecken, dass Besucher mindestens 14 Tage in der Hafenstadt in der Südukraine verweilen sollten, um auch wirklich alles gesehen zu haben. Doch woher die entsprechenden Informationen nehmen? Da kommt das neue Informationsportal ins Spiel.

50.000 Reisetipps und Empfehlungen

Neben Informationen und Tipps zu 50.000 Orten bietet das Online-Angebot noch einen ganz besonderen Service: Einmal die Woche wird ein ganz besonderer Reisetipp ausführlich vorgestellt, der dann nach Lust und Laune am Wochenende erkundet werden kann.

Selbstverständlich sind auch Sehenswürdigkeiten der von Russland annektierten ukrainischen Halbinsel Krim sowie von den besetzten Gebieten in der Ostukraine in der Datenbank vorhanden. Das Online-Angebot soll zeitnah auch in englischer Sprache verfügbar sein. Ob eine deutsche Version folgen soll, ist zurzeit nicht bekannt.

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